Der RetailForce-Fiskalisierungsdienst gewährleistet die Einhaltung der NF525-Anforderungen von Infocert.
Dieser Artikel bietet einen Überblick über Aspekte, die Sie als Hersteller von Registrierkassen bei der Implementierung des RetailForce-Systems zusätzlich berücksichtigen sollten.
Konfiguration
Einstellungen und Eigenschaften in Bezug auf Organisations, Companies, Stores, Terminals und in der Konfiguration, können sich auf die NF525-Konformität auswirken. Aus diesem Grund werden Änderungen an diesen Einstellungen automatisch als sogenannte JET-Ereignisse protokolliert, sobald sich diese im Fiscal Client auswirken. In diesem Zusammenhang bedeutet „auswirken“, dass eine Änderung, welche im Portal eingetragen wurde, in der lokal gespeicherten Konfiguration, des betreffenden Clients übernommen wird. Ein Update der Konfiguration des lokalen Clients erfolgt in der Regel über den Endpunkt PUT /api/v1/management/clients/byCloud/{clientId}. Wird dieser Endpunkt aufgerufen, zeichnet der Client automatisch ein JET-Ereignis auf.
Generell ist sicherzustellen, dass die von der Kasse gedruckten Informationen mit den Einstellungen im Cloud-Portal übereinstimmen. So müssen beispielsweise der im RetailForce Portal hinterlegte Firmenname sowie weitere Unternehmensangaben exakt mit den Angaben auf dem Kassenbeleg übereinstimmen.
Um sicherzustellen, dass Änderungen an den Einstellungen auch auf die Kassendokumente übertragen werden, empfehlen wir, die Daten mit der Konfiguration des jeweiligen Clients zu synchronisieren.
Eine Übersicht über die erforderlichen Elemente für Belege in Frankreich finden Sie im Artikel: 'Beleganforderungen Frankreich'.
Die aktuelle Konfiguration eines einzelnen Clients kann über den Aufruf GET /api/v1/management/clients/{clientId} abgefragt werden.
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